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Amsterdam Apple Store Überfall – Fakten, Ablauf und Netflix-Film

Maximilian Jonas Schulz Bauer • 2026-04-17 • Gepruft von Sofia Wagner

Am 22. Februar 2022 erschütterte ein spektakulärer Vorfall die niederländische Hauptstadt. Ein bewaffneter Mann drang in den Apple Store am Leidseplein in Amsterdam ein und nahm Geiseln. Die Tat dauerte rund fünf Stunden und endete mit der Verhaftung des Täters, der jedoch kurze Zeit später an seinen Verletzungen starb. Der Vorfall zog nicht nur internationale Medienaufmerksamkeit auf sich, sondern inspirierte auch den Netflix-Film „iHostage”, der die wahren Ereignisse nachzeichnet.

Der 27-jährige Abdel Rahman Akkad, ein in Amsterdam geborener Niederländer, drang am späten Nachmittag in das bekannte Technologiegeschäft ein. Mit einer halbautomatischen Waffe, einer Handwaffe und einem Sprengstoffgürtel bewaffnet, forderte er 200 Millionen Euro in Kryptowährung sowie freies Geleit von der Polizei. Während der stundenlangen Geiselnahme wurden zahlreiche Menschen im Gebäude festgehalten, während draußen ein Großaufgebot der Polizei aufmarschierte.

Die Ereignisse am Leidseplein weckten bei vielen Amsterdamern schmerzhafte Erinnerungen an eine ähnliche Stelle, an der gut ein Jahr zuvor der Investigativjournalist Peter R. de Vries auf offener Straße niedergeschossen worden war. Der Apple Store blieb nach der Tat landesweit geschlossen, und die Ermittlungen konzentrierten sich darauf, das Motiv des Täters sowie die Herkunft der Sprengsätze zu klären.

Wer war der Täter beim Amsterdam Apple Store Überfall?

Datum
22.02.2022
Ort
Apple Store Amsterdam
Täter
27-jähriger Amsterdamer
Ausgang
Täter starb nach Polizeiaktion

Der Täter wurde als Abdel Rahman Akkad identifiziert. Zum Zeitpunkt der Tat war er 27 Jahre alt und in Amsterdam geboren. Bei den Behörden war er bereits bekannt und hatte mehrere Konflikte mit der Justiz, darunter wegen Waffenbesitzes. Seine letzte erfasste Straftat war die Belästigung seiner Ex-Freundin im Mai 2021.

Akkad gründete 2018 eine Installationsfirma, für die allerdings nie ein Jahresabschluss eingereicht wurde. Zum Zeitpunkt der Tat arbeitete er als Lieferant für die Supermarktkette Albert Heijn und parkte vor dem Apple Store mit einem AH-Lieferwagen mit eingeschalteter Warnblinkanlage.

Wichtige Erkenntnisse zum Täter

  • Der Geiselnehmer war ein in Amsterdam geborener Niederländer marokkanischer Herkunft
  • Bereits vor der Tat war er den Behörden wegen Waffenbesitzes aufgefallen
  • Seine letzte dokumentierte Straftat war die Belästigung seiner Ex-Freundin im Mai 2021
  • Er arbeitete zum Tatzeitpunkt als Lieferant für Albert Heijn
  • Die Polizei durchsuchte am Abend der Tat zwei Wohnungen – seine eigene und eine weitere, die er regelmäßig besuchte
  • Seine Mutter bat die Medien, die Familie in der Berichterstattung in Ruhe zu lassen
Zeitpunkt Aktion Details
17:30 Uhr Betreten des Apple Stores Bewaffnet mit Tarnkleidung und mindestens zwei Schusswaffen
17:38 Uhr Polizeimeldung Passant meldet Person mit Waffe
17:41 Uhr Eintreffen örtlicher Polizei Erste Beamte am Tatort
17:45 Uhr Sondereinsatzkommando Rapid Response Team des DSI trifft ein
Kurz nach Eintreffen Schüsse auf Polizei Mindestens vier Schüsse, niemand verletzt
~22:45 Uhr Wasseranfrage Akkad bittet um Wasser, ein Roboter bringt es
Nach ~5 Stunden Fluchtversuch Verlässt Store mit Geisel, wird von Polizeifahrzeug angefahren
23. Februar Tod des Täters Akkad erliegt seinen Verletzungen im Krankenhaus

Welche Opfer und Geiseln waren involviert?

Im Apple Store am Leidseplein befanden sich zum Zeitpunkt der Geiselnahme zunächst rund 70 bis 75 Personen. Die meisten konnten das Gebäude nach dem Eindringen des Täters schnell verlassen. Besonders dramatisch war die Situation für vier Personen, die sich in einem kleinen Schrank versteckten und dort stundenlang auf ihre Rettung warteten.

Akkad gelang es, mindestens eine Person als Geisel festzuhalten. Diese Person überlebte die Situation durch perfektes Timing – ein Umstand, der auch in der Netflix-Serie thematisiert wird.

Geiselsituation

Die vier Personen, die sich im Schrank versteckten, blieben während der gesamten Geiselnahme unentdeckt. Sie wurden erst nach Beendigung des Vorfalls von der Polizei befreit und mussten nicht als Geiseln verwendet werden.

Wie kommunizierte der Täter mit der Außenwelt?

Während der Geiselnahme nutzte Akkad verschiedene Kanäle, um seine Forderungen zu übermitteln und die Öffentlichkeit über seine vermeintliche Bewaffnung zu informieren. Er sandte Fotos von sich selbst an verschiedene Fernsehsender, insbesondere an den lokalen Nachrichtensender AT5. Diese Bilder zeigten den Sprengstoffgürtel an seinem Körper und dienten als Dokumentation seiner Drohung.

Die Polizei war sich der Gefahr durch Akkads Drohung bewusst und unternahm aktive Schritte zur Kontrolle der Medienberichterstattung. Während der Geiselnahme kontaktierte die Polizei sogar Influencer-Kanäle wie Juicechannels, die live über die Situation und die im Gebäude befindlichen Personen berichteten. Sie forderte diese auf, ihre Videos zu entfernen, da der Täter den Nachrichtenberichten aufmerksam folgte und seine Reaktionen davon abhängig machen könnte.

Was ist das Motiv hinter der Geiselnahme?

Akkad forderte von der Polizei 200 Millionen Euro in Kryptowährung sowie freies Geleit. Sollten diese Forderungen nicht erfüllt werden, drohte er, sich selbst in die Luft zu sprengen. Die hohe Summe in digitaler Währung deutete auf ein zumindest vordergründiges finanzielles Motiv hin.

Allerdings bleibt das genaue Motiv für die Geiselnahme bis heute offen. Die Ermittlungen konzentrierten sich darauf, mehr Licht auf sein Motiv und die Herkunft der Sprengsätze zu werfen. Die Polizei durchsuchte am selben Abend zwei Wohnungen – eine des Geiselnehmers selbst und eine weitere, die er regelmäßig besuchte.

Ermittlungsergebnis

Die Ermittlungen ergaben, dass die bei der Tat verwendeten Sprengsätze zwar echt waren, aber nicht scharf – sie konnten nicht aktiviert werden. Dies wirft Fragen auf, woher Akkad die Sprengmittel bezog und ob er möglicherweise selbst nicht wusste, dass sie nicht funktionsfähig waren.

Die Rolle von Kryptowährung bei der Forderung

Die Forderung nach 200 Millionen Euro in Kryptowährung war ein außergewöhnlicher Aspekt dieser Geiselnahme. Experten wiesen darauf hin, dass die Nutzung von Kryptowährung bei Lösegeldforderungen eine gewisse Anonymität bieten kann, da Transaktionen schwieriger nachzuverfolgen sind als bei traditionellen Banküberweisungen.

Die Polizei kam der Forderung nach Zahlung selbstverständlich nicht nach. Stattdessen wurde stundenlang verhandelt, bis ein Zugriff möglich war. Der Roboter, der Akkad später Wasser brachte, symbolisierte den vorsichtigen Umgang der Behörden mit der hochriskanten Situation.

Gibt es einen Film über den Apple Store Überfall in Amsterdam?

Ja, der niederländische Film „iHostage” basiert lose auf den wahren Ereignissen vom Februar 2022. Bobby Boermans inszenierte den Film, während Simon De Waal das Drehbuch schrieb. Der Netflix-Film erzählt nicht nur die Geschichte von Akkad, sondern auch die Geschichten der Menschen, die sich im Apple Store versteckten oder fliehen konnten.

Die Produktion versucht, sowohl die Perspektive des Geiselnehmers als auch die der Opfer darzustellen. Dabei werden die dramatischen Stunden im Store nachgezeichnet und die Spannung zwischen den Beteiligten sichtbar gemacht. Für Zuschauer, die sich für ähnliche Filme interessieren, bietet „iHostage” einen realen Hintergrund, der die Fiktion besonders fesselnd macht.

Fiktionale Adaption

Der Film „iHostage” ist eine lose Adaption der wahren Ereignisse. Wie bei den meisten filmischen Bearbeitungen realer Vorfälle wurden Details verändert, kombiniert oder weggelassen. Für eine vollständige und genaue Darstellung der Ereignisse sollten primäre Quellen wie Polizeiberichte und Medienberichte herangezogen werden.

Vergleich: Film contra Realität

Im Film werden dramatische Elemente hinzugefügt, die das Kinopublikum fesseln sollen. In der Realität war die Situation weniger spektakulär, aber nicht weniger gefährlich. Die tatsächliche Geiselnahme dauerte etwa fünf Stunden, in denen die Polizei geduldig auf einen günstigen Moment zum Zugriff wartete.

Ein wichtiger Unterschied liegt in der Darstellung der Geiseln. Während der Film deren Perspektive in den Vordergrund stellt, war über das tatsächliche Verhalten und die Erfahrungen der Betroffenen öffentlich wenig bekannt. Die wenigen verfügbaren Informationen beziehen sich hauptsächlich auf die vier Personen, die sich im Schrank versteckten.

Wie endete die Geiselnahme mit Sprengstoffdrohung?

Nach etwa fünfstündiger Geiselnahme verließ Akkad schließlich den Store mit einer Geisel. Der Zeitpunkt, zu dem er um Wasser bat und ein Roboter es ihm brachte, markierte einen Wendepunkt in den Verhandlungen. Rund 22:45 Uhr begann der Täter, die Situation zu ändern.

Als Akkad den Store mit seiner Geisel verließ, wurde er von einem Polizeifahrzeug angefahren und dabei schwer verletzt. Nach der Verhaftung untersuchte ein Roboter ihn auf möglicherweise mitgeführte Sprengstoffvorrichtungen. Der Täter wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am 23. Februar seinen Verletzungen erlag.

  1. 17:30 Uhr: Akkad betritt den Apple Store bewaffnet mit Tarnkleidung und mindestens zwei Schusswaffen
  2. 17:38 bis 17:45 Uhr: Polizei wird alarmiert, Sondereinsatzkommando DSI trifft ein
  3. Kurz nach Eintreffen: Akkad feuert mindestens vier Schüsse auf die Polizei, niemand wird verletzt
  4. Stunden der Verhandlung: Akkad fordert 200 Millionen Euro in Kryptowährung
  5. ~22:45 Uhr: Akkad bittet um Wasser, ein Roboter bringt es
  6. Nach ~5 Stunden: Geiselnehmer verlässt Store mit Geisel, wird von Polizeifahrzeug angefahren
  7. 23. Februar: Akkad erliegt seinen Verletzungen im Krankenhaus

Die Bewaffnung des Täters umfasste eine halbautomatische Waffe und eine Handwaffe sowie Tarnkleidung, unter der sich ein Sprengstoffgürtel befand. Die Ermittlungen sollten zeigen, dass die Sprengsätze echt, aber nicht scharf waren – also nicht aktiviert werden konnten. Dies warf Fragen über die Herkunft und Beschaffung der Sprengmittel auf.

Was ist bekannt und was bleibt unklar?

Bekannte Fakten

  • Täter war der 27-jährige Abdel Rahman Akkad, in Amsterdam geboren
  • Er forderte 200 Millionen Euro in Kryptowährung
  • Er trug eine halbautomatische Waffe, eine Handwaffe und einen Sprengstoffgürtel
  • Die Sprengsätze waren echt, aber nicht scharf
  • Er war den Behörden bekannt, unter anderem wegen Waffenbesitzes
  • Die Geiselnahme dauerte etwa fünf Stunden
  • Akkad wurde bei seiner Festnahme schwer verletzt und starb am folgenden Tag
  • Der Vorfall inspirierte den Netflix-Film „iHostage”

Unklare Aspekte

  • Das exakte Motiv für die Geiselnahme bleibt offen
  • Woher bezog Akkad die Sprengsätze?
  • Wusste er, dass die Sprengsätze nicht funktionsfähig waren?
  • Warum wählte er ausgerechnet den Apple Store am Leidseplein?
  • Wie ging es den Geiseln nach ihrer Befreiung?
  • Welche Rolle spielte die finanzielle Situation von Akkad?
  • Was waren die konkreten Hintergründe seiner früheren Straftaten?

Welche Auswirkungen hatte die Tat?

Im ganzen Land blieben Apple Stores noch am Tag nach der Geiselnahme geschlossen. Das Unternehmen reagierte damit auf die traumatisierenden Ereignisse am Leidseplein und demonstrierte Solidarität mit den Betroffenen. Mitarbeiter und Kunden des Amsterdamer Stores wurden für ihre Ruhe und Zusammenarbeit mit der Polizei gelobt.

Für Amsterdam und den zentralen Leidseplein weckte die glimpflich ausgegangene Tat schmerzhafte Erinnerungen an eine ähnliche Stelle. Gut ein Jahr zuvor war der niederländische Investigativjournalist Peter R. de Vries fast an gleicher Stelle auf offener Straße niedergeschossen worden und starb neun Tage später an seinen Verletzungen. Die beiden Vorfälle verdeutlichten, dass der beliebte Platz im Herzen Amsterdams zur Bühne tragischer Ereignisse geworden war.

Der Vorfall löste auch eine Diskussion über die Sicherheit in Einkaufsstraßen und die Rolle sozialer Medien während solcher Krisen aus. Der Einfluss der Live-Berichterstattung von Influencern auf das Verhalten des Täters zeigte, wie wichtig ein koordiniertes Medienmanagement bei Geiselnahmen ist. Apple, als globale Technologiemarke, stand im Mittelpunkt einer Geschichte, die die Schnittstelle zwischen digitaler Welt und realer Gewalt verdeutlichte.

Welche Quellen und Stimmen dokumentieren den Vorfall?

Die Berichterstattung über die Geiselnahme stützt sich auf verschiedene Quellen, darunter offizielle Polizeiangaben, Medienberichte und Augenzeugenberichte.

„Apple dankt der Polizei und allen Mitarbeitern und Kunden für ihre unglaubliche Reaktion und Zusammenarbeit während dieses Vorfalls.”

„Die Mutter von Abdel Rahman Akkad bat die Medien, ihre Familie in der anschließenden Berichterstattung in Ruhe zu lassen.”

Die niederländische Polizei bestätigte die Koordination durch das Sondereinsatzkommando Dienst Speciale Interventies (DSI) und die Maßnahmen zur Kontrolle der Medienberichterstattung während der Geiselnahme. Der lokale Nachrichtensender AT5 erhielt die Selbstportraits des Täters mit dem Sprengstoffgürtel und trug zur Dokumentation der Ereignisse bei.

Was bleibt von der Geiselnahme im Apple Store Amsterdam?

Die Geiselnahme im Apple Store Amsterdam vom Februar 2022 bleibt ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der niederländischen Hauptstadt. Der 27-jährige Abdel Rahman Akkad forderte 200 Millionen Euro in Kryptowährung und drohte, sich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft zu sprengen. Nach rund fünf Stunden endete die Tat mit seiner schweren Verletzung durch ein Polizeifahrzeug und seinem Tod einen Tag später im Krankenhaus.

Die genauen Beweggründe des Täters bleiben bis heute ungeklärt. Fest steht, dass er den Behörden bereits bekannt war und mehrere Vorstrafen hatte. Die Untersuchung der Sprengsätze ergab, dass diese echt, aber nicht scharf waren. Der Vorfall inspirierte den Netflix-Film „iHostage”, der die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven nachzeichnet. Wer sich für weitere Geschichten aus der Welt der Unterhaltung interessiert, findet im Artikel über Welches iPhone ist das Beste einen interessanten Bezug zur Marke, die im Zentrum dieses Vorfalls stand.

Häufig gestellte Fragen

Warum forderte der Täter ausgerechnet Kryptowährung?

Kryptowährungen bieten eine gewisse Anonymität bei Transaktionen und sind schwieriger nachzuverfolgen als traditionelle Banküberweisungen. Die Forderung nach 200 Millionen Euro in digitaler Währung deutete auf ein zumindest vordergründiges finanzielles Motiv hin.

Gab es tatsächlich Sprengstoff bei der Geiselnahme?

Die Ermittlungen ergaben, dass die verwendeten Sprengsätze echt, aber nicht scharf waren – sie konnten nicht aktiviert werden. Der Täter trug einen Sprengstoffgürtel, der jedoch nicht funktionsfähig war.

Wie viele Menschen wurden als Geiseln genommen?

Im Apple Store befanden sich zunächst rund 70 bis 75 Personen. Die meisten konnten schnell fliehen. Akkad gelang es, mindestens eine Person als Geisel festzuhalten. Vier weitere Personen versteckten sich in einem Schrank und blieben unentdeckt.

Was hat es mit den Selfies des Täters auf sich?

Der Täter sandte Fotos von sich selbst an verschiedene Fernsehsender, insbesondere an den lokalen Nachrichtensender AT5. Diese Bilder zeigten den Sprengstoffgürtel an seinem Körper und dokumentierten seine Drohung visuell.

Ist der Netflix-Film „iHostage” eine exakte Darstellung der Ereignisse?

Nein, der Film ist eine lose Adaption der wahren Ereignisse. Details wurden verändert, kombiniert oder weggelassen. Für eine vollständige und genaue Darstellung sollten primäre Quellen wie Polizeiberichte und Medienberichte herangezogen werden.

Warum blieben alle Apple Stores in den Niederlanden geschlossen?

Als Reaktion auf die traumatisierenden Ereignisse am Leidseplein blieben alle Apple Stores im Land noch am Tag nach der Geiselnahme geschlossen. Das Unternehmen demonstrierte damit Solidarität mit den Betroffenen.

Wie beeinflusste die Medienberichterstattung die Geiselnahme?

Die Polizei kontaktierte während der Geiselnahme Influencer-Kanäle wie Juicechannels, die live über die Situation berichteten, und forderte sie auf, ihre Videos zu entfernen. Der Täter folgte den Nachrichtenberichten aufmerksam, weshalb die Polizei aktiv die Medienberichterstattung zu kontrollieren versuchte.

Maximilian Jonas Schulz Bauer

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